01/09/2014

Gottesdienst in der Schwalenberger Kirche

Wie kommt Gott in die Verfassung?

Werner Weinholt

Werner Weinholt

In Rahmen ihrer Veranstaltungsreihe "Haschen nach Wind - mit dem Prediger Salomos unterwegs" lädt die Klasse Blomberg der Lippischen Landeskirche am So., den 7.9. nach Schwalenberg ein.
Im Gottesdienst in der Schwalenberger Kirche predigt Pfr.in Margret Noltensmeier um 10.00 Uhr über einen Textabschnitt aus dem Prediger Salomos.


Um 18.00 Uhr hält Pfr. Dr. Werner Weinholt im Gemeindehaus Schwalenberg einen Vortrag unter der Überschrift "Wie kommt Gott in die Verfassung?". „Wenn du Gott ein Gelübde tust, so zögere nicht es zu halten!“ - So formuliert das biblische Buch des Predigers. Was bedeutet dieser Apell für die öffentliche Rede von Gott? Und was bedeutet für die Frage, ob grundlegende Texte unseres Zusammenlebens ein Bekenntnis zur Verantwortung vor Gott formulieren? Dr. Werner Weinholt geht dieser Frage nach unter dem Titel „Wie kommt Gott in die Verfassung“, indem er die öffentliche, die politische und die innerkirchliche Debatte um einen Gottesbezug in deutschen Verfassungstexten neuerer Zeit nachzeichnet.

Weinholt ist Pastor der Lippischen Landeskirche und wurde im Jahr 2001 mit dem Thema „Gott in der Verfassung“ promoviert worden. Zur Zeit arbeitet er als Leitender Theologe der Paul Gerhardt Diakonie e.V. Berlin und Wittenberg, einem konfessionellen Gesundheitsunternehmen, zu dem insgesamt acht Krankenhäuser, fünf Pflegeeinrichtungen, ein Hospiz, mehrere Ambulante Rehabilitationszentren und Medizinische Versorgungszentren in Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern.

 

25/08/2014

Der Prediger Salomos im Blomberger Schulzentrum

Zwiegespräch der besonderen Art

„Zurück aus dem Sommerferien“ hat sich der Prediger Salomos in Blomberg wieder zu Wort gemeldet. Am Freitagabend, dem 22. August, liehen ihm Eva Thalmann und Stephan Prinz zur Lippe ihre Stimme. Sie lassen im Wechsel den gesamten Texte des Buches des Prediger Salomos. Aber es war weit mehr als als eine Lesung: Im Wechselspiel ihrer Stimmen wurden die Gedanken dieses weit mehr als 2000 Jahre alten Predigers lebendig. Aus dem Zwiegespräch des Predigers auf der Bühne wurde so kürzester Zeit ein inneres gedankliches Gespräch der Zuhörenden mit dem Prediger.

 

Eva Thalmann, Stefan Prinz zur Lippe
Eva Thalmann, Karl-Heinz Krull
Eva Thalmann, Karl-Heinz Krull

Eva Thalmann und Stefan Prinz zur Lippe im Blomberger Schulzentrum (Fotos von Karl-Heinz Krull)

 

 

Eva Thalmann

Eva Thalmann und Stephan zur Lippe, die eine Stimme oft abwägend, manchmal auch mahnend, die andere Stimme einen angefangenen Gedanken weiter führend oder ihm hier und da auch fast widersprechend, ließen die 60 Zuhörerinnen und Zuhörer mitempfinden, wie der Prediger mit offenem Blick auf die Welt um sich schaut. Wie er versucht, die Widersprüche des Lebens zu verstehen und aufzulösen, und dabei doch in neue Widersprüche hinein gerät. Wie er denkend versucht, das Leben in all seinen Erfahrungen auszuloten. Wie er angesichts seiner Vergänglichkeit immer wieder nach dem fragt, was denn bleibt, und ehrlich genug ist zu sagen, dass er in all seinem Denken doch nur wie einer ist, der nach Wind hascht, der er nie wirklich fassen wird. - Ist es da nicht das Beste, sich des Lebens einfach nur zu freuen und darin Gott viel unmittelbarer zu entsprechen und zu danken, als durch all die Worte, die ein weiser Mann wie er gelernt hat zu machen?

 

Stefan Prinz zur Lippe

Hendrik Strothmann, der mit den drei Sätzen aus Johann Sebastian Bachs Cellosuiten die Lesung musikalisch begleitete, öffnete durch sein einfühlsames Spiel einen weiteren Raum, um über die Fragen des Predigers nachzusinnen.

Dazu wir bis in den November hinein nun der Faden an vielen Orten wieder aufgenommen: Sonntäglich in den Gottesdiensten in verschiedenen Gemeinden und in den unterschiedlichsten Veranstaltungen und Ausstellungen zu den einzelnen Gedanken des Predigers Salomo. Gerade weil er so vieles, was wir denken und tun, als „Haschen nach Wind“ entlarvt, lohnt es sich, mit seiner Hilfe eigene Antworten zu finden.

 

 

 

24/08/2014

Farbholzschnitte von Andreas Felger

Ausstellung im Gemeindehaus der lutherischen Kirche Blomberg

Im Rahmen der Reihe „Haschen nach Wind“ stellt die Klasse Blomberg vom 24. Aug.-7. Sept. im Gemeindehaus der lutherischen Kirche Blomberg, Hagenplatz, 12 Drucke von Holzschnitten von Andreas Felger aus.

Andreas Felger, Maler und Bildhauer, geboren 1935 hat in seinem Werk immer wieder direkte biblische Bezüge aufgenommen und verarbeitet. Ab 1970 nehmen dabei Holzschnitte eine zentrale Position in seinem Schaffen für 15 Jahre ein. Mit den Holzschnitten zum Prediger Salomo, die er 1982 veröffentlicht, geht er insbesondere dem Gedicht „Alles hat seine Zeit“ aus Prediger 3 nach. Zugleich bildet das Rad, das er immer wieder aufnimmt, ein Leitmotiv, um die Kreislaufhaftigkeit des Lebens, die Felger beim Prediger Salomo entdeckt, darzustellen.

Die Ausstellung ist Mo und Do von 15.00-18.00 Uhr, Fr. und Sa. Von 10.00-12.00 Uhr sowie sonntags von 11.00-12.00 Uhr zu besichtigen. Der Eintritt ist frei.

 

 

22/08/2014

Eva Thalmann und Stephan Prinz zur Lippe

Gesamtlesung des Prediger Salomo

Eva Thalmann, Stefan Prinz zur Lippe

Mit einer Gesamtlesung des Prediger Salomo setzt die Klasse Blomberg ihre Veranstaltungsreihe „Haschen nach Wind – mit dem Prediger Salomo unterwegs“ nach der Sommerpause fort. Die Rezitatorin Eva Thalmann und Stephan Prinz zur Lippe werden das Buch am Fr., den 22. Aug um 19.15 im Schulzentrum Blomberg, Ulmenallee 11 vorlesen. Sie habend dazu gemeinsam seit einigen Wochen eine Dialogfassung des biblischen Buch erarbeitet. Ihre Fassung fußt auf der Lutherübersetzung und versucht, durch die Verteilung auf zwei Sprecher das Buch als Gespräch über Weisheit und Sinn des Lebens darzustellen.

Die Klasse Blomberg hat für diese zweite Lesung im Rahmen der Gesamtreihe das Schulzentrum Blomberg gewählt, weil der Prediger Salomo Teil einer biblischen Bildungsbewegung ist. Dabei wird danach gefragt, was zu einem guten und gelingenden Leben gehört.

Die Lesung wird musikalisch begleitet durch Hendrik Strothmann, Cello mit drei Sätzen aus Joh.Seb.Bachs Celleosuiten.

Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.

 

 

17/08/2014

Bettina Hanke-Postma

Installation in der Kirche Reelkirchen

Bettina-Hanke-Postma, Reelkirchen

Wer in diesen Tagen die Kirche in Reelkirchen betritt, sieht sich einer großen Stoffbahn, die den Abendmahlstisch überspannt, gegenüber. Und er kann nachlesen, was der Prediger Salomo zu den Wechselfällen des Lebens zwischen geborenwerden und sterben sagt. Und auf dem Abendmahlstisch findet sich Ungewohntes – als Einladung, über Essen, trinken und fröhlich sein nachzudenken.

Bettina Hanke-Postma hat die Installation aufgebaut. Sie beteiligt sich mit der Installation an der Veranstaltungsreihe „Haschen nach Wind“ der Klasse Blomberg der Lippischen Landeskirche. Ihre Installation ist bis zum 31. August in der Reelkirchener Kirche zu sehen, täglich von 10.00 – 18.00 Uhr.

 

 

07/07/2014

Sommerpause

Nun ist auch beim "Haschen nach Wind" Sommerpause. Die ersten Gottesdienste und Veranstaltungen waren gut besucht - aber Platz ist ja immer noch. Vielleicht nehmen Sie den Prediger zur Hand, vielleicht lesen Sie auch anderes zu Salomo in der Bibel nach. Seine Geschichte (jedenfalls eine Version) finden Sie in 1. Kön.1-12). Oder Sie mögen die Liebesgedichte nachlesen, die ihm zugeschrieben werden - im Hohenlied der Liebe. Oder die Sprüche - da gibt es Witziges und Tiefsinniges eng bei einander.

Oder ganz anders und mit ein wenig Spannung und viel Witz - ein Mittelalterkrimi, in dem der Prediger Salomo zum schlagenden Argument wird. Die Begine Almut und Pater Ivo in Andrea Schachts Roman "Die elfte Jungfrau" jedenfalls kennen beide ihren Prediger und streiten sich leidenschaftlich mit seinen Worten.

Ihnen eine gute Sommerzeit - und am Fr., den 22. Aug. um 19.15 Uhr geht es wieder los. Dann wieder mit einer Gesamtlesung in der Gesamtschule in Blomberg. Als Dialog erleben wir den Prediger Salomo dann - zwischen Eva Thalmann und Stephan Prinz zur Lippe.

 

Maik Fleck

 

 

17/06/2014

Gemeindeabend Cappel

Was hab ich davon, wenn es unter der Sonne nichts Neues gibt?

Stefan Wolf

Zum Thema „Die Frage nach Gewinn als Frage nach Ausrichtung der Ethik“ trafen sich am Montagabend knapp 25 Interessierte in der Kirchengemeinde Cappel zum ersten Gemeindeabend der Reihe „Haschen nach Wind – Mit dem Predige Salomo unterwegs“.

Stefan Wolf (Peter-Gläsel-Stiftung, Detmold) führte kurz in das Buch des Predigers ein, bevor sich eine intensive Diskussion über die Frage „Was ist für mich eigentlich Gewinn?“ entspann. Geld, Familie, immaterielle Dinge – die Antworten der Teilnehmenden waren vielfältig. Mit Blick auf sein zirkuläre Zeitverständnis (Nichts Neues unter der Sonne!) wurde die Position des Predigers Salomo in dieser Frage schnell deutlich: Was zählt ist das Hier und Jetzt! Und das sollte man in möglichst großer Zufriedenheit erleben. Dass diese Zufriedenheit aber immer auch eine Frage der Relation ist, wurde im lebhaften Gespräch der Anwesenden schnell deutlich.

 

Was nehmen wir mit? Was ist unser Gewinn / unser Ertrag aus diesem ersten Gemeindeabend?

  • Bei anstehenden Aufgaben, alles Schritt für Schritt und nacheinander zu tun, um mich nicht zu überfordern.
  • Das Ende meines Lebens vor Augen haben, um bewusster im Jetzt leben zu können.
  • Carpe diem!
  • Es ist eine Gabe Gottes, wenn ich mein Leben als reich und gewinnbringend erlebe.

So nur einige Antworten der Anwesenden auf die Abschlussfrage von Herrn Wolf, der mit seiner lockeren und anregenden Art den Diskussionsabend zu einem echten Gewinn und einen guten Start in die Prediger-Salomo-Reihe machte.

 

 

16/06/2014

Stefan Wolf

Die Frage nach Gewinn als Frage nach der Ausrichtung der Ethik

Stefan Wolf

Stefan Wolf, Geschäftsführer der Peter-Gläsel-Stiftung Detmold

Am Mo., den 16. Juni lädt die Klasse Blomberg im Rahmen Ihrer Veranstaltungsreihe „Haschen nach Wind“ zu einem Vortrag in das Gemeindehaus der ev.ref. Kirchengemeinde Cappel, Brüntruper Str.6, Blomberg ein.

Der Prediger Salomo, dem die Veranstaltungsreihe gewidmet ist, stellt am Anfang des Buches die Frage, was der Gewinn für einen Menschen ist bei seiner Mühe. Der Vortrag nimmt diese Frage auf: „Die Frage nach Gewinn als Frage nach der Ausrichtung der Ethik“. Stefan Wolf, Geschäftsführer der Peter-Gläsel-Stiftung Detmold, geht dieser Frage nach: Was geschieht, wenn Gewinn das leitende Moment für das menschliche Handeln wird? Und was ist das eigentlich – Gewinn?

 

Der Vortrag beginnt um 19.00 Uhr. Eintritt frei. Spenden zur Finanzierung der Veranstaltungsreihe sind herzlich willkommen

 

 

15/06/2014

Gemeinsamer Gottesdienst aller Gemeinden der Klasse Blomberg

Als der Prediger Salomo noch Hausfrau war...

Maik Fleck

Pfarrer Maik Fleck, Initiator und Organisator der Reihe „Haschen nach Wind – mit dem Prediger Salomo unterwegs“

Am Sonntag, den 15. Juni findet der gottesdienstliche Auftakt der Veranstaltungsreihe „Haschen nach Wind – Mit dem Prediger Salomo unterwegs“ der Klasse Blomberg und der lutherischen Gemeinde Blomberg statt.

Unter der Überschrift „Als der Prediger Salomo noch Hausfrau war…“ treffen sich die Gemeinden der Klasse zu einem gemeinsamen Gottesdienst aller Gemeinden in der ev.ref. Kirche Cappel. Ab 10.00 Uhr ist dort Gelegenheit, die Installation von Isolde Merker, Objektkünstlerin aus Horn, gemeinsam anzuschauen und erste Gedanken bei einer Tasse Kaffee oder Tee auszutauschen. Der Gottesdienst beginnt um 11.00 Uhr. Er wird durch einen Projektposaunenchor aus mehreren Gemeinden musikalisch mitgestaltet. Die Predigt hält Pfr. Maik Fleck, Detmold

 

 

08/06/2014

Gesamtlesung mit Walter Kern

Der Prediger Salomo im Ratssaal

Gesamtlesung mit Walter Kern

Walter Kern (l), Mitglied des nordrhein-westfälischen Landtags, nach seiner Lesung des gesamten Text des Predigerbuches, Maik Fleck (r).

Im Ratssaal in der Domäne in Schieder, klangen die Worte ungewohnt und eindringlich. Walter Kern, CDU Abgeordneter des nordrhein-westfälischen Landtages aus Lemgo, las den gesamten Text des Buches Prediger Salomo, an dem Ort, an dem sonst kommunalpolitische Auseinandersetzungen stattfinden.

 

Ein Politiker las präzise und klar, was in der biblischen Tradition dem Politiker Salomo, dem vielleicht mächtigsten und klügsten Herrscher Israels zugeschrieben wird. Walter Kern gab unkommentiert zu Protokoll, was vor vielen Jahrhunderten ein anderer von sinnloser menschlicher Eitelkeit und von sozialer Ungerechtigkeit geschrieben hat. Aus dem Mund eines heute besonders im sozialen Bereich engagierten Politikers klang dabei vieles wie eine aktuelle Herausforderung und wie der Ruf, sich auf das zu besinnen, was wirklich zählt.

 

 

08/06 - 21/06/2014

Isolde Merker

Installation zum Prediger Salomo

Isolde Merker

Isolde Merker, Fachlehrerin für Kunst

Seit dem vergangenen Wochenende ist in der ev.ref. Kirche Cappel eine Installation der Horner Objektkünstlerin Isolde Merker zu sehen. Mit ihrer Installation illustriert sie den Anfang des biblischen Buches des Prediger Salomo. Die Installation ist die erste im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Haschen nach Wind“ der Klasse Blomberg.

Am Anfang des Buches beschreibt der Prediger Salomo immer wieder kehrende Naturphänomene und nimmt sie als Beispiel für die Vergesslichkeit des Menschen, der meint, immer wieder neue Dinge zu entdecken, obwohl sie bereits da sind.

 

Isolde Merker, 1944 geboren, war Fachlehrerin für Kunst. Ihr eigenes künstlerisches Schaffen beschreibt sie folgendermaßen: Meine Arbeiten entwickeln sich aus der Naturbeobachtung und Reduktion der Formenvielfalt. Durch Wiederholung und Reihung entstehen neue inhaltliche Zusammenhänge. Bevorzugte Bereiche sind plastische Arbeiten aus Ton und Kalligraphie.

 

Die Installation ist bis zum 21. Juni zu besichtigen. Die Cappeler Kirche, Brüntruper Str.6 ist täglich von 9.00 – 12.00 Uhr geöffnet. Weitere Besichtigungsmöglichkeiten können im Gemeindebüro, Fr. Rubart, 05236 997003 vereinbart werden.

 

26/05/2014

Maik Fleck

Warum der Prediger Salomo?

Zuallererst bin ich ihm in der Schule begegnet. Vor 34 Jahren – in der Hebräisch-AG. Mein Lehrer Peter Wagner las mit uns als Abschluss vor dem Abitur Text aus dem Prediger Salomo.

Und ich bin hängengeblieben. Bis heute erscheint der Prediger Salomo modern: in seiner Frage nach Gewinn; in seiner Unerbittlichkeit, mit der er sich gegen alle Illusionen wehrt; mit seiner Schärfe, mit der er intellektuellen Betrug wittert – gerade in der Theologie.

 

Vielleicht ist es das modernste Buch der Bibel. Es ist voller Widersprüche und am Ende weiß man nicht, ob man verstanden hat, worum es geht. Es ist wie das Leben und voller Leben: essen und trinken und gutes Tun und den Mut behalten – das ist es was der Prediger mir in meiner undurchschaubaren Welt empfiehlt. Und kritisch sein – vor allem, mir selbst gegenüber. Darum ist er so anstregend.

 

Mit dem Prediger wird man nicht fertig. Ich bin es 34 Jahre nach meiner ersten Begegnung nicht. Ich habe es einmal auswendig gelernt – vor 30 Jahren, für die Bibelkundeprüfung. Aber – es bleibt nicht im Kopf und im Herzen. Es ist ein Lesebuch.

Ich kenne Ausleger, die haben gleich drei Kommentare zum Buch im Laufe ihres Lebens geschrieben. Weil sie nicht haben einfangen können, worum es geht. Der Prediger fordert heraus. Und ich wünsche mir, dass er das auch bei Ihnen tut. Herzlich willkommen hier.